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Ingo Keller
  Autor
Ingo Keller
 

1979 - 1984 Studium der Psychologie an der Universität Düsseldorf mit dem Schwerpunkt Physiologische Psychologie, wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Physiologische Psychologie.

1981 Sechswöchiges Praktikum am Neurologischen Rehabilitationszentrum in Bad Godesberg.

1982 Zweimonatiges Praktikum in der Abteilung Zentralnervensystem der Firma Ciba-Geigy in Basel, Tierexperimentelle Untersuchungen zum Einfluss von Benzodiazepinen auf das Verhalten von Ratten.

1984 - 1985 Wissenschaftliche Hilfskraft in der Fachgruppe Psychologie an der Universität Konstanz. Durchführung eines DFG-Projektes zur Bewegungswahrnehmung. In dieser Zeit Beginn eines Projektes mit MS-Patienten in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik der Universität Düsseldorf (Frühdiagnose der MS mit Hilfe visuell evozierter Potentiale).

1985 - 1987 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Experimentelle und Klinische Neuropsychologie der Universität Düsseldorf (Lehrstuhl für Neuropsychologie, Prof. Dr. E. R. Wist). Weiter-führung des Projektes mit MS-Patienten. Doktorarbeit über die binokulare Zusammenarbeit des visuellen Systems unter Anwendung elektrophysiologischer und psychophysischer Methoden.

1987 - 1989 Wissenschaftlicher Angestellter am Max-Planck Institut für Psychologische Forschung (Prof. Dr. H. Heckhausen) und am Institut für Medizinische Psychologie der Universität München (Prof. Dr. E. Pöppel). In dieser Zeit Durchführung mehrerer Untersuchungen zu den Themen „Messung der Wachheit und Reizverarbeitung während Allgemeinanästhesie“ und „Unbewusste vs. bewusste Initiierung von Spontanbewegungen“.

1988 im Februar Erlangung des Doktorgrades (magna cum laude) der Mathematisch Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Düsseldorf.

1989 - 1994 Klinischer Neuropsychologe in der Abteilung für Neuropsychologie des Städtischen Krankenhauses München-Bogenhausen (Chefarzt: Prof. Dr. D. Y. von Cramon). In dieser Zeit Durchführung mehrerer Studien zur Aufmerksamkeit nach erworbener Hirnschädigung.

1994 - Leitender Psychologe an der Neurologischen Klinik Bad Aibling. Aufbau der Abteilung für Neuropsychologie. Fortführung der Projekte zur Aufmerksamkeit und Beginn mehrerer Forschungsprojekte zum Thema Neglect (in Kooperation mit der Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie in München sowie dem Institut für Sensomotorik der Ludwig-Maximilians-Universität München).

1996 Akkreditierung als Klinischer Neuropsychologe der Gesellschaft für Neuropsychologie.

1999 Im Rahmen des Psychotherapeutengesetzes Approbation als „Psychologischer Psycho-therapeut“ durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit.

1999 - Seit dem Wintersemester 1999/2000 Lehrtätigkeit an der Universität Regensburg, Lehrstuhl für Psychologie (Biologische, Klinische und Rehabilitationspsychologie).

2005 Habilitation und Erlangung der Venia legendi für das Fach Psychologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Regensburg. Ernennung zum Supervisor für das Fach Neuropsychologie durch die Gesellschaft für Neuropsychologie.

Mitglied der Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP), der Deutschen Gesellschaft für Neuro-traumatologie und klinische Rehabilitation (DGNKN) sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Fördervereins Mutabor e.V. für Menschen mit erworbener Hirnschädigung
 

 
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